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	<title>Kommentare für Zoonar - Fotografie Blog</title>
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	<link>http://www.zoonar.de/blog</link>
	<description>Fotoblog der Bildagentur Zoonar. Fotografie, Journalismus, Verlagswesen, Design und Werbung</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Jan 2012 18:56:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Pilzfotos &#8211; Hilfe bei der Bestimmung von Pilzarten von michaelkrabs</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2012/01/03/pilzfotos-hilfe-bei-der-bestimmung-von-pilzarten/comment-page-1/#comment-31712</link>
		<dc:creator>michaelkrabs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 18:56:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonar.de/blog/?p=957#comment-31712</guid>
		<description>Das sehe ich nicht so. Wir sind eine Bildagentur und geben keine Verzehrtipps. Bei uns kauft man Fotos für Kalender, Postkarten und gelegentlich auch für Bestimmungsbücher. Nur wird kein Verlag, der einen Pilzführer herausbringt, dabei auf den Rat eines Experten verzichten, der die Fotos gegenprüft. Dies ist auch unverzichtbar. 

Kein Bildredakteur dieser Erde wäre in der Lage die Bildbeschriftungen wirklich zu prüfen. Wir könnten natürlich nur noch Pilzexperten als Bildredakteure einstellen, aber was ist dann mit Insekten, chinesischen Schriftzeichen, Markenrecht, Urheberrecht, handwerklichen Wissen, geschichtlichen Wissen usw. ? Wir erhalten ja aus Hunderten Bereichen Fotos, bei denen Fachwissen nötig wäre. Dies ist also nicht machbar. Bildredakteure sind nun einmal keine eierlegenden Wollmilchschweine. 

Stattdessen setzen wir auf die Fachkunde einer starken Gemeinschaft. Dadurch w1urden schon so einige falsch bestimmte Fotos korrigiert. 

So werden wir es auch in Zukunft handhaben. Übrigens schon einmal im Vorfeld vielen Dank für die vielen fachkundigen Tipps. Vielleicht stellen wir noch mehr Fotos zur Diskussion. 

Fotografen sind aufgerufen, wenn Sie sich nicht wirklich auskennen, lieber auf eine Bestimmung zu verzichten. Schreiben Sie dann Stichworte wie &quot;pilz, europa, europäischer, wald, deutschland usw.&quot; Dies sind dann ja alles korrekte Stichworte. Aber lassen Sie die Pilzart weg, wenn Sie sich nicht 100% tig sicher sind. Sie können uns im Zweifel auch die Fotos für dne Blog schicken. Wir werden diese gerne hier einstellen und wenn sich Experten finden, die eine Artbestimmung dann vornehmen, kann man dies evtl. nachtragen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehe ich nicht so. Wir sind eine Bildagentur und geben keine Verzehrtipps. Bei uns kauft man Fotos für Kalender, Postkarten und gelegentlich auch für Bestimmungsbücher. Nur wird kein Verlag, der einen Pilzführer herausbringt, dabei auf den Rat eines Experten verzichten, der die Fotos gegenprüft. Dies ist auch unverzichtbar. </p>
<p>Kein Bildredakteur dieser Erde wäre in der Lage die Bildbeschriftungen wirklich zu prüfen. Wir könnten natürlich nur noch Pilzexperten als Bildredakteure einstellen, aber was ist dann mit Insekten, chinesischen Schriftzeichen, Markenrecht, Urheberrecht, handwerklichen Wissen, geschichtlichen Wissen usw. ? Wir erhalten ja aus Hunderten Bereichen Fotos, bei denen Fachwissen nötig wäre. Dies ist also nicht machbar. Bildredakteure sind nun einmal keine eierlegenden Wollmilchschweine. </p>
<p>Stattdessen setzen wir auf die Fachkunde einer starken Gemeinschaft. Dadurch w1urden schon so einige falsch bestimmte Fotos korrigiert. </p>
<p>So werden wir es auch in Zukunft handhaben. Übrigens schon einmal im Vorfeld vielen Dank für die vielen fachkundigen Tipps. Vielleicht stellen wir noch mehr Fotos zur Diskussion. </p>
<p>Fotografen sind aufgerufen, wenn Sie sich nicht wirklich auskennen, lieber auf eine Bestimmung zu verzichten. Schreiben Sie dann Stichworte wie &#8220;pilz, europa, europäischer, wald, deutschland usw.&#8221; Dies sind dann ja alles korrekte Stichworte. Aber lassen Sie die Pilzart weg, wenn Sie sich nicht 100% tig sicher sind. Sie können uns im Zweifel auch die Fotos für dne Blog schicken. Wir werden diese gerne hier einstellen und wenn sich Experten finden, die eine Artbestimmung dann vornehmen, kann man dies evtl. nachtragen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pilzfotos &#8211; Hilfe bei der Bestimmung von Pilzarten von Harald Zühlsdorf</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2012/01/03/pilzfotos-hilfe-bei-der-bestimmung-von-pilzarten/comment-page-1/#comment-31711</link>
		<dc:creator>Harald Zühlsdorf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 16:40:11 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst: man spricht von PilzARTEN, Pilzsorten gibt es nicht.
Ansonsten entbehren die anfänglich beschrifteten Bilder jeglicher fachlicher Grundlage. Wenn man Pilzbilder ohne weitere Kenntnis ins WWW stellt und offensichtlich falsch beschriftet, so ist das eigentlich Fahrlässig zu nennen. Vermeintliche Samtfußrüblinge, die eher giftige Häublinge zu sein scheinen, können Unkundige auf lebensgefährliche falsche Fährten locken. Pilzbestimmung nach Bild ist zudem keine seriöse Vorgehensweise und auch Pilzberatern eigentlich nicht gestattet.
Dies zum Thema Pilzbilder im weltweiten Netz.
Mit freundlichen Grüßen
Harald Zühlsdorf, Pilzsachverständiger der DGfM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst: man spricht von PilzARTEN, Pilzsorten gibt es nicht.<br />
Ansonsten entbehren die anfänglich beschrifteten Bilder jeglicher fachlicher Grundlage. Wenn man Pilzbilder ohne weitere Kenntnis ins WWW stellt und offensichtlich falsch beschriftet, so ist das eigentlich Fahrlässig zu nennen. Vermeintliche Samtfußrüblinge, die eher giftige Häublinge zu sein scheinen, können Unkundige auf lebensgefährliche falsche Fährten locken. Pilzbestimmung nach Bild ist zudem keine seriöse Vorgehensweise und auch Pilzberatern eigentlich nicht gestattet.<br />
Dies zum Thema Pilzbilder im weltweiten Netz.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Harald Zühlsdorf, Pilzsachverständiger der DGfM</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pilzfotos &#8211; Hilfe bei der Bestimmung von Pilzarten von Joschi Siembida</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2012/01/03/pilzfotos-hilfe-bei-der-bestimmung-von-pilzarten/comment-page-1/#comment-31710</link>
		<dc:creator>Joschi Siembida</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 09:57:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonar.de/blog/?p=957#comment-31710</guid>
		<description>Hallo zoonar Team,

ja, da stimmt einiges mit den Bildtiteln nicht. 

Allgemeiner Hinweis: Eine sichere Bestimmung von Pilzen nur nach Foto und ohne weitere Angaben ist meist nicht möglich. Eine Essenfreigabe wäre daher auch äußerst Fahrlässig.  

Foto 1: definitiv kein Samtfußrübling; Stockschwämchen sehr unwarscheinlich; am ehesten ein Häubling (Galerina spec.); siehe Ingo Wagners Erläuterungen

Foto 2: Helmling ja; Bluthelmling eher nein. Bei denen hab ich aber zu wenig Erfahrung.

Foto 3: ja ein Scheidenstreifling; welche Art genau?

Foto 4: definitiv kein Goldröhrling; Goldröhrlinge sammele und esse ich seit Kindertagen, die sehen anders aus. Der hier hat ganz sicher Lammellen unterm Hut.

Foto 5: definitiv ein Rauhfuß; welche Art genau? (siehe Ingo Wagner)

Foto 6: ein Milchling; die genaue Art?

Gruß Joschi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zoonar Team,</p>
<p>ja, da stimmt einiges mit den Bildtiteln nicht. </p>
<p>Allgemeiner Hinweis: Eine sichere Bestimmung von Pilzen nur nach Foto und ohne weitere Angaben ist meist nicht möglich. Eine Essenfreigabe wäre daher auch äußerst Fahrlässig.  </p>
<p>Foto 1: definitiv kein Samtfußrübling; Stockschwämchen sehr unwarscheinlich; am ehesten ein Häubling (Galerina spec.); siehe Ingo Wagners Erläuterungen</p>
<p>Foto 2: Helmling ja; Bluthelmling eher nein. Bei denen hab ich aber zu wenig Erfahrung.</p>
<p>Foto 3: ja ein Scheidenstreifling; welche Art genau?</p>
<p>Foto 4: definitiv kein Goldröhrling; Goldröhrlinge sammele und esse ich seit Kindertagen, die sehen anders aus. Der hier hat ganz sicher Lammellen unterm Hut.</p>
<p>Foto 5: definitiv ein Rauhfuß; welche Art genau? (siehe Ingo Wagner)</p>
<p>Foto 6: ein Milchling; die genaue Art?</p>
<p>Gruß Joschi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pilzfotos &#8211; Hilfe bei der Bestimmung von Pilzarten von Ingo Wagner</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2012/01/03/pilzfotos-hilfe-bei-der-bestimmung-von-pilzarten/comment-page-1/#comment-31707</link>
		<dc:creator>Ingo Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 19:12:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonar.de/blog/?p=957#comment-31707</guid>
		<description>Hallo liebe Mitarbeiter von zoonar!

Ich denke, meine Stimme zählt hier momentan weniger, da ich ja gewissermaßen den Stein ins Rollen gebracht habe.
Ich freue mich aber über die Reaktion der Agentur.

Trotzdem noch ein paar kleine Anmerkungen zu den Pilzen:

Bild 1 ist auch sicher kein Stockschwämmchen, denn die hätten einen geschuppten Stiel unter dem Ring. Die faserige Ringzone, der gesamte Habitus und das Wachstum an Holz lassen tatsächlich eine Galerina (Häubling) als das wahrscheinlichste erscheinen und eine sehr häufige Galerina-Art an Holz ist eben der Gift-Häubling (Galerina marginata), welches sich aber anhand des Bildes nicht beweisen lässt.

Nr. 2 Mycena haematopus (Großer Bluthelmling) wäre größer, rötlicher und stark bereift am Stiel, würde an verletztr Stelle schnell einen blutroten Tropfen abgeben, aber dazu müsste er natürlich auch verletzt werden, zählt also nicht als Argument.

Nr. 3 ist sicher ein Scheidenstreifling (Amanitopsis spec.), welcher genau lässt sich mit Bestimmtheit mangels Information nicht sagen.

Foto 4: hier reicht es eigentlich sich Fotos vom Lärchenröhrling anzuschauen, um festzustellen, dass so nie ein Schmierröhrling aussieht. Ich tippe auf Gymnopilus (Flämmling), aber das ist Mutmaßung.

Foto 5: zeigt einen Birkenpilz (Leccinum) im weiten Sinn, das erkennt man deutlich an den typischen schuppigen Stielen. Welche Art genau in Frage käme, könnte höchstens durch die Auswertung der Verfärbung im Längsschnitt festgestellt werden.

Foto 6 wurde als Weichritterling (Melanoleuca) betitelt. Das ist wieder was anderes als Ritterling (Tricholoma).
Zu sehen ist eine Lactarius- (Milchlings-)Art.
Genauer lässt es sich oft ohne mikroskopische Auswertung und Analyse der makroskopischen Merkmale nicht sagen. Lactarius subdulcis (Bittersüßer Milchling) kann z.B. so aussehen:
http://www.mtsn.tn.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=782

Viele Grüße
Ingo</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Mitarbeiter von zoonar!</p>
<p>Ich denke, meine Stimme zählt hier momentan weniger, da ich ja gewissermaßen den Stein ins Rollen gebracht habe.<br />
Ich freue mich aber über die Reaktion der Agentur.</p>
<p>Trotzdem noch ein paar kleine Anmerkungen zu den Pilzen:</p>
<p>Bild 1 ist auch sicher kein Stockschwämmchen, denn die hätten einen geschuppten Stiel unter dem Ring. Die faserige Ringzone, der gesamte Habitus und das Wachstum an Holz lassen tatsächlich eine Galerina (Häubling) als das wahrscheinlichste erscheinen und eine sehr häufige Galerina-Art an Holz ist eben der Gift-Häubling (Galerina marginata), welches sich aber anhand des Bildes nicht beweisen lässt.</p>
<p>Nr. 2 Mycena haematopus (Großer Bluthelmling) wäre größer, rötlicher und stark bereift am Stiel, würde an verletztr Stelle schnell einen blutroten Tropfen abgeben, aber dazu müsste er natürlich auch verletzt werden, zählt also nicht als Argument.</p>
<p>Nr. 3 ist sicher ein Scheidenstreifling (Amanitopsis spec.), welcher genau lässt sich mit Bestimmtheit mangels Information nicht sagen.</p>
<p>Foto 4: hier reicht es eigentlich sich Fotos vom Lärchenröhrling anzuschauen, um festzustellen, dass so nie ein Schmierröhrling aussieht. Ich tippe auf Gymnopilus (Flämmling), aber das ist Mutmaßung.</p>
<p>Foto 5: zeigt einen Birkenpilz (Leccinum) im weiten Sinn, das erkennt man deutlich an den typischen schuppigen Stielen. Welche Art genau in Frage käme, könnte höchstens durch die Auswertung der Verfärbung im Längsschnitt festgestellt werden.</p>
<p>Foto 6 wurde als Weichritterling (Melanoleuca) betitelt. Das ist wieder was anderes als Ritterling (Tricholoma).<br />
Zu sehen ist eine Lactarius- (Milchlings-)Art.<br />
Genauer lässt es sich oft ohne mikroskopische Auswertung und Analyse der makroskopischen Merkmale nicht sagen. Lactarius subdulcis (Bittersüßer Milchling) kann z.B. so aussehen:<br />
<a href="http://www.mtsn.tn.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=782" rel="nofollow">http://www.mtsn.tn.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=782</a></p>
<p>Viele Grüße<br />
Ingo</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Pilzfotos &#8211; Hilfe bei der Bestimmung von Pilzarten von Thomas Hecker</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2012/01/03/pilzfotos-hilfe-bei-der-bestimmung-von-pilzarten/comment-page-1/#comment-31706</link>
		<dc:creator>Thomas Hecker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:06:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonar.de/blog/?p=957#comment-31706</guid>
		<description>Foto 3:
Der Rotbraune (Scheiden-)Streifling (Amanita fulva), auch Fuchsiger Streifling genannt, ist eine Pilzart aus der Gattung der Wulstlinge (Amanita) in der Familie der Knollenblätterpilzartigen (Amanitaceae)

Foto 5:
Birkenpilz = Birkenröhrling = Kapuziner oder Geisspilz (Leccinum scabrum, syn. Boletus scaber od. Krombholzia scabra) ist ein Pilz aus der Gattung der Raufußröhrlinge (Leccinum)

thp@zoonar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Foto 3:<br />
Der Rotbraune (Scheiden-)Streifling (Amanita fulva), auch Fuchsiger Streifling genannt, ist eine Pilzart aus der Gattung der Wulstlinge (Amanita) in der Familie der Knollenblätterpilzartigen (Amanitaceae)</p>
<p>Foto 5:<br />
Birkenpilz = Birkenröhrling = Kapuziner oder Geisspilz (Leccinum scabrum, syn. Boletus scaber od. Krombholzia scabra) ist ein Pilz aus der Gattung der Raufußröhrlinge (Leccinum)</p>
<p>thp@zoonar</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu The real Voice of Germany ! Peter Maffay, Udo Lindenberg, Julia Neigel und Co. rocken zusammen gegen Rechtsextremismus&#8230; von Jena wehrt sich: 50.000 Menschen bei der Rock &#8216;n&#8217; Roll Arena - Happy Arts Blog</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2011/12/10/the-real-voice-of-germany-peter-maffay-udo-lindenberg-julia-neigel-und-co-rocken-zusammen-gegen-rechtsextremismus/comment-page-1/#comment-31686</link>
		<dc:creator>Jena wehrt sich: 50.000 Menschen bei der Rock &#8216;n&#8217; Roll Arena - Happy Arts Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 20:50:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonar.de/blog/?p=874#comment-31686</guid>
		<description>[...] auf Facebook: Rock´n´Roll Arena in Jena für eine Bunte RepublikZoonar Bildportal: The real Voice of Germany ! Peter Maffay, Udo Lindenberg, Julia Neigel und Co. rocken zusammen gegen...Flickr Fotostream mit den Konzertfotos von Markus Kämmerer, Lizenzen erhältlich bei ZoonarBerichte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf Facebook: Rock´n´Roll Arena in Jena für eine Bunte RepublikZoonar Bildportal: The real Voice of Germany ! Peter Maffay, Udo Lindenberg, Julia Neigel und Co. rocken zusammen gegen&#8230;Flickr Fotostream mit den Konzertfotos von Markus Kämmerer, Lizenzen erhältlich bei ZoonarBerichte [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fotorecht &#8211; ein erster Überblick von Brigitte Jaritz</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2009/02/10/fotorecht-ein-erster-uberblick/comment-page-1/#comment-31684</link>
		<dc:creator>Brigitte Jaritz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:12:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonar.de/blog/2009/02/10/fotorecht-ein-erster-uberblick/#comment-31684</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Krabs,

ich habe mit Interesse den Beitrag zum Fotorecht gelesen.

Was ich nicht finden konnte war fotografieren von Tieren im ländlichen Bereich. Z.B.: Pferde oder Kühe und Schafe auf der Weide (eingezäunt oder frei). Wenn zum Beispiel diese Tiere von der Straße oder dem Feldweg aus fotografiert werden.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Brigitte Jaritz




P.S.: Ich kann die Bilder noch immer nicht hochladen über Zoonar Media Manager.

Die Größe der Aufnahmen ist:  8154 x 3456 Pixel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Krabs,</p>
<p>ich habe mit Interesse den Beitrag zum Fotorecht gelesen.</p>
<p>Was ich nicht finden konnte war fotografieren von Tieren im ländlichen Bereich. Z.B.: Pferde oder Kühe und Schafe auf der Weide (eingezäunt oder frei). Wenn zum Beispiel diese Tiere von der Straße oder dem Feldweg aus fotografiert werden.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Antwort.</p>
<p>Brigitte Jaritz</p>
<p>P.S.: Ich kann die Bilder noch immer nicht hochladen über Zoonar Media Manager.</p>
<p>Die Größe der Aufnahmen ist:  8154 x 3456 Pixel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neuer Partner : Mauritius Images von Mauritius Images – neuer Partner von Zoonar - News - Fotos verkaufen - Bilder verkaufen</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2011/05/04/neuer-partner-mauritius-images/comment-page-1/#comment-31672</link>
		<dc:creator>Mauritius Images – neuer Partner von Zoonar - News - Fotos verkaufen - Bilder verkaufen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 21:03:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonar.de/blog/?p=748#comment-31672</guid>
		<description>[...] eine der größten und renommiertesten Bildagenturen Deutschlands. Zoonar hat gerade auf ihrem Blog die neue Partnerschaft mit mauritius images bekannt gegeben. Dabei werden die Fotos der Zoonar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] eine der größten und renommiertesten Bildagenturen Deutschlands. Zoonar hat gerade auf ihrem Blog die neue Partnerschaft mit mauritius images bekannt gegeben. Dabei werden die Fotos der Zoonar [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die häufigsten Fehler in der digitalen Fotografie – und wie man sie beheben kann (1) von Peter</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2008/11/12/die-haufigsten-fehler-in-der-digitalen-fotografie-%e2%80%93-und-wie-man-sie-beheben-kann-1/comment-page-1/#comment-27479</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 10:19:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonar.de/blog/2008/11/12/die-haufigsten-fehler-in-der-digitalen-fotografie-%e2%80%93-und-wie-man-sie-beheben-kann-1/#comment-27479</guid>
		<description>Für mich liegen die meisten Problem bei der digitalen Fotographie bei der Reproduktion. Wo soll man anfangen. Ein RAW Aufnahme wird am Monitor 1 bearbeitet, auf dem Laptop angesehen, auf den Fernseher angesehen (Plasma oder LCD/LED). Doch dann kommt man auf die Idee das Bild auf&#039;s Papier zu bringen. Nun wird alles nur noch schlimm. Schärfe weg, Farbstiche, Kontrast miserable und das obwohl ich nicht bei Discountern meine Fotos machen lasse. Es sind zu viel Einflußgrößen die man nicht beherrscht. Monitor kalibrieren, Farbprofil bei Photoshop einstellen, und dann wenn möglich das Farbmanagment des Entwicklers kennen. In der Dunkelkammer mußte man auch experimentieren, aber man war allein dafür anwortlich, jetzt bin ich von Software, Hersteller der Monitore und natürlich dem Papier abhängig. WYSIWYG verliert seine Gültigkeit und heißt jetzt What the machine make What you get.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich liegen die meisten Problem bei der digitalen Fotographie bei der Reproduktion. Wo soll man anfangen. Ein RAW Aufnahme wird am Monitor 1 bearbeitet, auf dem Laptop angesehen, auf den Fernseher angesehen (Plasma oder LCD/LED). Doch dann kommt man auf die Idee das Bild auf&#8217;s Papier zu bringen. Nun wird alles nur noch schlimm. Schärfe weg, Farbstiche, Kontrast miserable und das obwohl ich nicht bei Discountern meine Fotos machen lasse. Es sind zu viel Einflußgrößen die man nicht beherrscht. Monitor kalibrieren, Farbprofil bei Photoshop einstellen, und dann wenn möglich das Farbmanagment des Entwicklers kennen. In der Dunkelkammer mußte man auch experimentieren, aber man war allein dafür anwortlich, jetzt bin ich von Software, Hersteller der Monitore und natürlich dem Papier abhängig. WYSIWYG verliert seine Gültigkeit und heißt jetzt What the machine make What you get.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fotos von Berliner Schlössern gelöscht von Nicolas Peucelle</title>
		<link>http://www.zoonar.de/blog/2009/03/26/bilder-von-berliner-schlossern-geloscht/comment-page-1/#comment-13701</link>
		<dc:creator>Nicolas Peucelle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 17:40:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zoonar.de/blog/2009/03/26/bilder-von-berliner-schlossern-geloscht/#comment-13701</guid>
		<description>Die Geldgierde der Schloesser Stiftung vergiftet vielen fleissigen Kuenstlern die Atmosphaere des freischaffenden Menschen.Nach dem Zusammenbruch der Monarchie 1918 uebernahm als &quot;Eigentum des Deutschen Volkes&quot;, bzw der Preussischen Buerger eine Demokratie die Verantwortung  fuer diese Schaetze.Von einem &quot;Geldverdienen&quot; am Fotografen war auch wie zuvor in der Monarchie  damals niemals die Rede! Im Gegenteil war das Fotografieren erlaubt, gefoerdert, kommerziell oder nur privat, kostenlos. Sei es zur Selbstdarstellung der Monarchen, derer Werke, der Dynastie oder einfach zur Darstellung der Schoenheit Deutschlands durch Kunstwerke und Parkananlagen nachdem die Republik erstand. Dann kommt so eine &quot;kapitalistisch&quot; orientierte Stiftung ganz frecher Art daher,.. mit ihren monopolistischen Museumsshops und einer Haus-Fotoagentur hinter denen sich ganz private Zulieferer verbergen die natuerlich gewissen Leuten riesige Verdienste &quot;privat&quot; ermoeglichen..(wer beliefert hier und wer nicht, das ist die Frage..Ausschreibungen?) und spielt obendrein hinterhaeltig die Rolle des &quot;armen Arbeiters&quot; nur im Dienste des Volkes... Das Volk das natuerlich dieser Stiftung jedes Jahr Geld aus der Staatskasse schenkt damit die ueberhaupt funktionieren koennen. Das Volk ist aber hier die Hauptsache: u.a. das arbeitende Volk (die boesen &quot;Kommerziellen&quot; und eben die Fotografen und die Kuenstler die neue Werte schaffen die u.a. Steuergelder fuer die Staatskasse erzeugen, je mehr desto besser! Mehr kommerzielle Produktion bringt mehr Steuern und ermoeglicht mehr Zuschuesse an die Stiftung (die auf jden Fall notwendig sind). Nur eine Frage der Buchfuehrung im Etat des Staates. Nicht die laecherliche, diktatorische kleinkarierte &quot;negative Planwirtschaft&quot; der Stiftung, mit dem noch zu schaffenden &quot;Spionier Dienst&quot; der Weltweit agieren muss um Gerichtsverfahren anzukurbeln, wird die Anlagen beruehmter und beliebter machen. Der freischaffende Buerger, privat oder auch kommerziel macht so etwas ganz einfach.. und kostenfrei!. Seit der Monarchie lebte eine ganze Bevoelkerung(wieder &quot;niedertraechtige Kommerzielle&quot;) von den &quot;Nebenprodukten&quot; der Schloesserwelt. Der Kommerzielle Fotograf der ja sowieso Steuern irgendwie zahlt, (besonders wenn seine Produkte gut und erfolgreich sind), oder mit seiner ganz originellen eigenartigen Kreativitaet den Kunstwerken noch mehr Ruhm verleihen wird.. sei es in einer Agentur in Japan oder am Ende der Welt, dieser Menschenschlag ist der Grundstock der Marktwirtschaft der prioritaer &quot;geschuetzt&quot; zu sein hat. Nicht die Geldgierigen Diktatoren in der Stiftung, die ja nur Angestellte, Diener des Volkes und aller Besucher zu sein haben. Diese sind lediglich dazu da die Gelder die der Staat Ihnen gibt sinnvoll auszugeben, Verfall der Bauten zu verhindern und positive, effektive Ideen beizusteuern wie der Schatz  auf den sie zu wachen haben noch mehr Freude dem Volk und der Menschheit bereiten kann.. Und keinen Cent sollten sie ausgeben fuer gemeine Gerichtsverfahren gegen meist muehsam arbeitende, kreative, immer Praesente , weltweit agierene Fotografen.Wenn ein Japaner in Sanssouci ein Bild macht, und das 1 Woche spaeter in Tokio vermarket wird, dann 100 Japaner dazu bringt Potsdam zu besichtigen, Eintritt in die Schloesser zu zahlen und vieles andere.. dann ist das gute an der freischaffenden unbehinderten kommerziellen Fotografie im Schloesserbereich offensichtlich. Das ist unsere Freiheit!  Kaiser Wilhelm hat auch keine Gelder fuer Fotos der Schloesser verlangt, Weimar auch nicht und bei der DDR war es auch nicht anders obwohl dort Sozialismus herrschte der dann andersherum dem kommerziellen Gewerbe Restriktionen auferlegte die heute auch nicht akzeptiert werden. Das die Stiftung eigentlich gar nicht ein &quot;Eigentuemer&quot; in eigener Sache sein darf, wie eine Privatperson es ist, kommt obendrein noch zur Frechheit dazu, denn nun entdecken die Buerger wie ein &quot;Volkseigentum&quot; zum &quot;Privat Eigentum&quot; einer Stiftung wird das nun kommerziell nur durch Hausinterne Spezis und ausgewaehlte Privatfirmen im Hintergrund ausgeschlachtet werden soll. Diese Stiftung ist dabei einen Kommerziellen Bereich aufzubauen der mit dem des &quot;gemeinen&quot; Volkes (Fotoagenturen, Internet, Buecher, Postkarten) in Konflikt geraet. Das ist ein Missbrauch der Idee des &quot;Volkseigentums&quot; und der Stiftung.. Die Haus Agentur der Stiftung hat gefaelligst in Konkurenz mit den Agenturen Weltweit zu sein, ohne jegliches Privileg. (Aufnahmen der Innenraeume als Monopol der Stiftung sind schon Privileg genug). Allein die Qualitaet der Fotos etc hat ins Gewicht zu fallen. Im Extrem Fall :Wenn andere Agenturen, weltweit viel besser die Bilder der Schloesser verbreiten, dann sollte das auch zur Abschaffung der kleinlichen Hausagentur der Stiftung fuehren. Da diese unnuetzen Aerger weltweit verursacht, und obendrein Gelder verbraucht die dann fuer dringende Restaurationsarbeiten fehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geldgierde der Schloesser Stiftung vergiftet vielen fleissigen Kuenstlern die Atmosphaere des freischaffenden Menschen.Nach dem Zusammenbruch der Monarchie 1918 uebernahm als &#8220;Eigentum des Deutschen Volkes&#8221;, bzw der Preussischen Buerger eine Demokratie die Verantwortung  fuer diese Schaetze.Von einem &#8220;Geldverdienen&#8221; am Fotografen war auch wie zuvor in der Monarchie  damals niemals die Rede! Im Gegenteil war das Fotografieren erlaubt, gefoerdert, kommerziell oder nur privat, kostenlos. Sei es zur Selbstdarstellung der Monarchen, derer Werke, der Dynastie oder einfach zur Darstellung der Schoenheit Deutschlands durch Kunstwerke und Parkananlagen nachdem die Republik erstand. Dann kommt so eine &#8220;kapitalistisch&#8221; orientierte Stiftung ganz frecher Art daher,.. mit ihren monopolistischen Museumsshops und einer Haus-Fotoagentur hinter denen sich ganz private Zulieferer verbergen die natuerlich gewissen Leuten riesige Verdienste &#8220;privat&#8221; ermoeglichen..(wer beliefert hier und wer nicht, das ist die Frage..Ausschreibungen?) und spielt obendrein hinterhaeltig die Rolle des &#8220;armen Arbeiters&#8221; nur im Dienste des Volkes&#8230; Das Volk das natuerlich dieser Stiftung jedes Jahr Geld aus der Staatskasse schenkt damit die ueberhaupt funktionieren koennen. Das Volk ist aber hier die Hauptsache: u.a. das arbeitende Volk (die boesen &#8220;Kommerziellen&#8221; und eben die Fotografen und die Kuenstler die neue Werte schaffen die u.a. Steuergelder fuer die Staatskasse erzeugen, je mehr desto besser! Mehr kommerzielle Produktion bringt mehr Steuern und ermoeglicht mehr Zuschuesse an die Stiftung (die auf jden Fall notwendig sind). Nur eine Frage der Buchfuehrung im Etat des Staates. Nicht die laecherliche, diktatorische kleinkarierte &#8220;negative Planwirtschaft&#8221; der Stiftung, mit dem noch zu schaffenden &#8220;Spionier Dienst&#8221; der Weltweit agieren muss um Gerichtsverfahren anzukurbeln, wird die Anlagen beruehmter und beliebter machen. Der freischaffende Buerger, privat oder auch kommerziel macht so etwas ganz einfach.. und kostenfrei!. Seit der Monarchie lebte eine ganze Bevoelkerung(wieder &#8220;niedertraechtige Kommerzielle&#8221;) von den &#8220;Nebenprodukten&#8221; der Schloesserwelt. Der Kommerzielle Fotograf der ja sowieso Steuern irgendwie zahlt, (besonders wenn seine Produkte gut und erfolgreich sind), oder mit seiner ganz originellen eigenartigen Kreativitaet den Kunstwerken noch mehr Ruhm verleihen wird.. sei es in einer Agentur in Japan oder am Ende der Welt, dieser Menschenschlag ist der Grundstock der Marktwirtschaft der prioritaer &#8220;geschuetzt&#8221; zu sein hat. Nicht die Geldgierigen Diktatoren in der Stiftung, die ja nur Angestellte, Diener des Volkes und aller Besucher zu sein haben. Diese sind lediglich dazu da die Gelder die der Staat Ihnen gibt sinnvoll auszugeben, Verfall der Bauten zu verhindern und positive, effektive Ideen beizusteuern wie der Schatz  auf den sie zu wachen haben noch mehr Freude dem Volk und der Menschheit bereiten kann.. Und keinen Cent sollten sie ausgeben fuer gemeine Gerichtsverfahren gegen meist muehsam arbeitende, kreative, immer Praesente , weltweit agierene Fotografen.Wenn ein Japaner in Sanssouci ein Bild macht, und das 1 Woche spaeter in Tokio vermarket wird, dann 100 Japaner dazu bringt Potsdam zu besichtigen, Eintritt in die Schloesser zu zahlen und vieles andere.. dann ist das gute an der freischaffenden unbehinderten kommerziellen Fotografie im Schloesserbereich offensichtlich. Das ist unsere Freiheit!  Kaiser Wilhelm hat auch keine Gelder fuer Fotos der Schloesser verlangt, Weimar auch nicht und bei der DDR war es auch nicht anders obwohl dort Sozialismus herrschte der dann andersherum dem kommerziellen Gewerbe Restriktionen auferlegte die heute auch nicht akzeptiert werden. Das die Stiftung eigentlich gar nicht ein &#8220;Eigentuemer&#8221; in eigener Sache sein darf, wie eine Privatperson es ist, kommt obendrein noch zur Frechheit dazu, denn nun entdecken die Buerger wie ein &#8220;Volkseigentum&#8221; zum &#8220;Privat Eigentum&#8221; einer Stiftung wird das nun kommerziell nur durch Hausinterne Spezis und ausgewaehlte Privatfirmen im Hintergrund ausgeschlachtet werden soll. Diese Stiftung ist dabei einen Kommerziellen Bereich aufzubauen der mit dem des &#8220;gemeinen&#8221; Volkes (Fotoagenturen, Internet, Buecher, Postkarten) in Konflikt geraet. Das ist ein Missbrauch der Idee des &#8220;Volkseigentums&#8221; und der Stiftung.. Die Haus Agentur der Stiftung hat gefaelligst in Konkurenz mit den Agenturen Weltweit zu sein, ohne jegliches Privileg. (Aufnahmen der Innenraeume als Monopol der Stiftung sind schon Privileg genug). Allein die Qualitaet der Fotos etc hat ins Gewicht zu fallen. Im Extrem Fall :Wenn andere Agenturen, weltweit viel besser die Bilder der Schloesser verbreiten, dann sollte das auch zur Abschaffung der kleinlichen Hausagentur der Stiftung fuehren. Da diese unnuetzen Aerger weltweit verursacht, und obendrein Gelder verbraucht die dann fuer dringende Restaurationsarbeiten fehlen.</p>
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