9. März 2009 - 17:00 Uhr

Viele Fotografen nutzen bereits den Zoonar-Bildshop zur Eigenvermarktung und Präsentation ihrer Aufnahmen im Internet. Wer sich die Mühe macht, seine Bilder auf diese Weise zu gruppieren, kann eine optisch ansprechende und brauchbare Plattform für die eigene Webseite erstellen. Wir möchten einige Beispiele für gelungene Fotogallerien hier im Blog veröffentlichen und fangen an mit dem Bildshop der Userin “Gitana”:
http://www.zoonar.de/shop/gitana
Bitte posten Sie uns weitere Links von interessanten Bild-Shops als Kommentar. Gerne auch mit einigen Anmerkungen und Wünschen zum Bildshop-Feature bei Zoonar. Was fehlt Ihnen hier noch und was sollten wir in naher Zukunft noch verbessern? Wir sind daran interessiert, die Bildshops nach und nach zu einem effektiven Marketinginstrument für Fotografen auszubauen.
10 Kommentare » | Allgemein, Fotografen-Tips
28. August 2008 - 08:37 Uhr
Hallo Herr Krabs,
schon länger schlage ich mich mit dem Problem rum, dass Bilder im PS bearbeitet, sobald sie diesen verlassen und unter Windows gespeichert werden, an Kontrast und Farbigkeit verlieren. Sie sehen regelrecht fade aus und ich könnte jedes Mal das heulen bekommen. Kann man da etwas tun, b.z.w. sollte ich das Bild so bearbeiten, dass es für Windows gut aussieht, oder doch eher so belassen wie es aus dem PS raus kommt? Wird es beim Kunden im PS wieder wie bei mir (von der Kalibrierung mal abgesehen), oder bleibt es wie in Windows?
Mit freundlichen Grüßen,
M. Jung
22 Kommentare » | Fotografen-Tips
6. April 2008 - 14:22 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne würde ich Innenaufnahmen von Kapellen einstellen. In diesen Befinden sich lebensgroße Terrakottafiguren und illusionistische Fresken. Die Kappellen sind freizugänglich und von außen kann ich durchs Fenster hinein fotografieren. Können Sie mir eventuell Auskunft darüber geben ob ich solche Aufnahmen aus rechtlicher Sicht veröffentlichen darf.
Mit freundlichen Grüßen
M. Jung

Hallo Herr Jung,
sie dürfen solche Bilder bei Zoonar zum Verkauf anbieten, allerdings müssen Sie darauf achten, dass Sie die Option “Property Release nicht vorhanden” aktivieren. Nur dann gibt es entsprechende Warnmeldungen für Käufer im kommerziellen Bereich und Sie sind rechtlich auf der sicheren Seite. Es wäre aber besser, wenn Sie vorher um Erlaubnis fragen würden. Das erspart Ihnen und uns u.U. eine Menge Ärger, denn solche Aufnahmen sind jouristisch immer kritisch zu sehen.
Grundsätzlich sind solche Aufnahmen ebenso wie die Logos von Firmen für journalistische Berichte verwendbar aber nicht für kommerzielle. Die Warnmeldungen durch die Optionen die Sie als Fotograf bei den Releases setzen sorgen dafür, dass die Bilder auch nur für solche Zwecke gekauft werden können. Wir halten es zudem so, dass wir Bilder sofort ohne Diskussion löschen würden, wenn sich Eigentümer - in diesem Fall die Kirche - beschweren würden. Wirt tun dies ungeachtet dessen, ob wir die Bilder anbieten dürfen oder nicht, um Ärger und Stress für Sie, uns und die Betroffenen zu vermeiden und weil wir mit unserem Bildangebot niemanden schaden oder verärgern wollen. Das gleiche gilt auch für Personen. Das ist zwar noch nie vorgekommen, aber es wird sicher irgendwan mal der Fall sein.
Grundsätzlich ist zu Aufnahmen im Property Release Bereich noch zu sagen, dass Innenaufnahmedn von Gebäude IMMER kritisch zu sehen sind. Egal ob Museum, Tierpark, Bürohaus oder Kirche - ohne Property Release können Sie damit nicht viel verdienen, weil die Bilder für sämtliche kommerzielle Zwecke nicht angeboten werden dürfen. Ähnliches gilt für Warenzeichen, Logos oder geschützte Designs.
Hoffe damit geholfen zu haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Krabs
1 Kommentar » | Fotografen-Tips
15. Februar 2008 - 19:25 Uhr
Hallo Herr Krabs,
was meines Erachtens im Blog oder sonstwo auf Zoonar mal (wieder) erwähnt werden sollte, ist das Thema Bildbeschriftung: Ich klicke immer wieder auf Bilder von Fotografen, wo abgesehen von einem knappen Bildtitel keinerlei Bildbeschreibung vorhanden ist. Ein Bildkäufer kann die Stichworte nicht sehen. Daher muß unbedingt auch aus der Bildbeschreibung ersichtlich sein, was da eigentlich fotografiert wurde.
Niemand wird ein Bild von (zum Beispiel) einem Fernsehturm kaufen, wenn nicht dabeisteht, welcher Turm das überhaupt ist. (Die berühmten “W”s…) Geschichten zur Bildentstehung (”ich stand 3 Stunden im Regen…”) sind hingegen überflüssig ebenso wie Angaben zur Kameraausrüstung
Viele Grüße
Manfred Grebler
9 Kommentare » | Fotografen-Tips
15. Februar 2008 - 10:27 Uhr
Lang ersehnt und nun endlich auf dem Markt : Aperture 2.0 . Gestern habe ich mir mein Upgrade gekauft und kann nun schon mal Folgendessagen ohne mit technischen Details aufzuwarten: Erheblich schneller als die Version 1.5.6, noch Benutzerfreundlicher und Hervorragende RAW Konvertierung. Aperture braucht nun wirklich keinen Vergleich mehr mit Lightroom zu scheuen. Eine angenehme Überraschung, Aperture gibt es schon für 199.- Euro.
Lightroom und Aperture sind beides gute Produkte. Ich würde gerne mal gerne wissen was die Zoonar Fotografen für Ihren Workflow benutzen, Aperture, Lightroom oder Photoshop ? Welche Erfahrungen wurden mit den verschiedenen Produkten gemacht ?
Liebe Grüsse,
Matthias Koch
http://www.skizzenbuch.net/
1 Kommentar » | Fotografen-Tips