Kategorie: Fotodesign


Mini-Tutorial der Bildbearbeitung

13. August 2008 - 21:38 Uhr

Wir haben das unten gezeigte, abgelehnte Bild bearbeitet um zu sehen, was man da noch rausholen könnte. Die eigentlichen Ablehnungsgründe (schlechte Bildkomposition, überbelichteter Himmel) bleiben bestehen, weshalb wir das Motiv nach wie vor nicht annehmen würden. Aber vielleicht helfen die einzelnen Arbeitsschritte einigen Fotografen dabei, ihre Bildverarbeitung zu verbessern.

 Die Arbeitsschritte in der Übersicht

1. Schritt: Das Bild hat einen leichten Blaustich. Man kann bei Photoshop mit dem Befehl “Bild -> Anpassungen -> Auto-Farbe” (STRG+SHIFT+B) probieren, den Farbstich zu entfernen - hier bei dem Bild klappt es recht gut. Ansonsten muß man manuell mit der Farbbalance oder dem Befehl Variationen versuchen, den Farbstich zu entfernen. Eine Farbbalance bietet jedes Bildbearbeitungsprogramm. Man müßte dort den Regler zu Gunsten von Gelb verschieben, damit der Blauanteil reduziert wird.
 

2. Schritt: Das Bild braucht mehr Kontrast. Man erstellt eine neue Einstellungsebene “Gradationskurven” in Photoshop, wahlweise ruft man die Gradationskurven über das Menu auf, in Photoshop verbirgt sich der Befehl unter “Bild -> Anpassungen -> Gradationskurven” (STRG+M), jedes andere Bildbearbeitungsprogramm bietet auch einen Kurvenbefehl an.

Mit geöffneten Gradationskurven sieht man, daß dem Bild Schatten fehlen, man verschiebt den linken unteren Punkt der Kurve bis zum linken Rand des Histogramms.
Jetzt sollte man noch den Kontrast verbessern, dazu klickt man einmal ins obere, rechte Drittel der Linie und schiebt sie bei gedrückter linker Maustaste ein Stück nach oben. Danach klickt man ins untere, linke Drittel der Linie und verschiebt sie wiederum mit gedrückter linker Maustaste ein wenig nach unten. Man hat danach eine S-Kurve. Es gibt keine festen Regeln hierfür, man muß sich für den gewünschten Kontrast rein optisch am Bild orientieren, Photoshop aktualisiert das Bild in Echtzeit. Um Vorher und Nachher zu vergleichen, kann man den Haken bei “Vorschau” im Gradationskurvenfenster entfernen und wieder setzen. Das “S” so lange verstärken oder wieder abschwächen, bis man mit dem Kontrast des Bildes zufrieden ist.

3. Schritt: das Bild hat immer noch einen leichten Farbstich. In Photoshop erstellt man eine neue Einstellungsebene “Farbbalance” oder man ruft die Farbbalance direkt über das Menu “Bild -> Anpassungen - Farbbalance” (STRG+B) auf, falls die verwendete Photoshopversion noch nicht über Einstellungsebenen verfügt bzw. man ein anderes Programm einsetzt, das keine vergleichbare Funktionalität bietet. Erneut ist der Benutzer gefragt, in diesem konkreten Fall kann man noch etwas Gelb hinzufügen, was automatisch den Blauanteil verringert. Den Schiebregler also bei “Gelb-Blau” nach links Richtung Gelb verschieben, bis man mit den neuen Farben zufrieden ist. Hier waren es -10 bei mir. Das ist rein subjektiv auch, möchte man dem Bild einen etwas sonnigeren, warmen Charakter geben (was ich wollte) erhöht man den Gelbanteil etwas mehr, ansonsten kann man für kühlere Ergebnisse auch weniger Gelb nehmen oder auch mal den Blauanteil erhöhen.

4. Schritt: falls einem die Berge zur Linken vielleicht etwas zu dunkel und der Himmel zu blaß sind, kann man das ganz leicht mit dem “Tiefen/Lichter” Werkzeug in Photoshop korrigieren. Falls man noch die beiden Einstellungsebenen hat aktiviert man die oberste Ebene in Photoshop, jetzt die Tastenkombination STRG+SHIFT+ALT+E drücken, Photoshop fügt jetzt alle Ebenen zusammen und kopiert das Ergebnis in eine neue Ebene oberhalb der aktiven Ebene.
Dies hat den Vorteil, daß das Originalbild und auch die Einstellungsebenen nach wie vor vorhanden sind. Der “Tiefen/Lichter” Befehl, wird also keine Originalpixel verändern und man kann nach wie vor jederzeit das Ergebnis korrigieren.
Nachdem man jetzt also eine neue Ebene hat, diese mit einem Mausklick ggf. aktivieren und jetzt unter “Bild -> Anpassungen -> Tiefen/Lichter” den Tiefen/Lichter Befehl aufrufen.

In der Dialogbox sollte man zuerst, so noch nicht vorher geschehen, die erweiterten Optionen anzeigen lassen.
In diesem konkreten Beispiel habe ich als Werte für die Tiefen Stärke 4, Tonbreite 50 und Radius 100 verwendet; und für die Lichter Stärke 5, Tonbreite 50 und Radius 100 genommen. Die Werte für die Anpassungen werden nicht verändert bzw. bleiben bei den Photoshopstandards.
Tiefen/Lichter sorgt dafür, daß die begrünten Regionen der Berge sich etwas besser hervorheben und der Himmel nicht mehr so blaß erscheint, sondern kräftiger.

5. Schritt: wie bei allen DSLR Fotos, die aus der Kamera kommen, sollte man zu guter Letzt noch etwas nachschärfen. Bei neueren Photoshopversionen benutzt man hier am besten den selektiven Scharfzeichner, ansonsten verwendet man das traditionelle unscharf maskieren, beide Befehle verbergen sich unter “Filter -> Scharfzeichnungsfilter”.
Beim selektiven Scharfzeichner nimmt man Stärke 100 und einen Radius von 0,2 oder auch 0,3 - auf keinen Fall überschärfen, Halos und leuchtende Kanten sollte man tunlichst vermeiden. Als Methode zum Entfernen verwendet man “Tiefenschärfe Abmildern”.

Das Bild ist jetzt soweit fertig bearbeitet, zumindest Farbe und Kontrast sind jetzt besser als vorher, man könnte sich noch überlegen, einen Bildausschnitt nur zu wählen, um die Pflanzen unten links im Bildausschnitt, die stören, loszuwerden.

Vorher:

 wakatipu_smallb.jpg

Nachher:

img_8307_edit_b.jpg

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Eine räumliche Tiefe erzielen

28. März 2008 - 11:27 Uhr

Nach unserem Irlandurlaub stellte ich fest, dass bei dem einen und anderen Bild die räumliche Tiefe fehlte. Jetzt werden die Kritiker kommen und sagen, dass man auch einen Skylightfilter benutzt bei Landschaftsfotos. Sie mögen ja auch recht haben, aber dennoch kann man auch diese Bilder durch EBV retten. Dies ist das Ursprungsbild:

1-loop-head-vorher.JPG

Es ist etwas flach von den Farben, die Kontraste wirken leer und die Bildaussage geht gegen die 0 Stimmung. Als erstes habe ich das Bild in mein Bildbearbeitungsprogramm geladen und den Kontrast angepasst:

2-kontrast.jpg

Dannach habe ich eine Tonwertanpassung vorgenommen. Hier zuerst die Originaleinstellungen:

3-tonwert.jpg

Und hier die Einstellungen mit meinen Anpassungen:

4-farbton-und-sattigung.jpg

Danach habe ich nur noch eine Farbton/Sättigungsanpassung vorgenommen (Im Bild unten rechts zu sehen). Nach der EBV sieht das Bild nun so aus:

5-loop-head-nachher.JPG

Sie können das Tutorial mit größeren Bildern kostenlos als PDF auf meiner Seite laden:
http://www.photo-dreams.eu/How_You_Did_It.html

Viele Grüße

Jerry-Louis Ruff

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Malen mit der Kamera

13. März 2008 - 14:35 Uhr

wood_painting-1.jpg 

Mit einer Kamera lässt es sich wunderbar malen. Ich experimentiere schon seit 2001 mit meinen sogenannten “Lichtmalereien”. Dabei fotografiere ich vorwiegend Blüten und Bäume mit bewegter Kamera. Das heißt, die Kamera wird je nach Motiv während der Belichtung in unterschiedlicher Weise bewegt. Die so entstandenen Fotos zeigen Augenblicke, wie wir sie mit unseren Augen nicht wahrnehmen.

Das Ergebnis meiner Aufnahmetechnik sind zauberhafte, pastellartige Bilder. Diese wirken also nicht durch die Realität der Darstellung, sondern aufgrund ihrer Farbkomposition. Die Motive zerfließen zu farbigen Tupfern, geschwungenen Linien, verwischten Farbspuren oder zu einem verwirrenden Komplex von Farben. Was daraus entsteht, ist eine Absage an den Realismus. Diese Art der Naturfotografie zeigt unter anderem auch impressionistische Wege, die bis an die äußersten Grenzen des möglichen ausgenützt werden können. Mehr von dieser Art Fotos sind auch auf meiner Webseite zu sehen:

bluetenexplosion.jpg

http://www.pilsak.de/Home-Lichtmalerei.htm

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Mikrofotografie von Martin Kreutz

2. März 2008 - 20:51 Uhr

Dehnungsriss einer Plastikfolie

pe-folie-100x-pc190180.jpg 

Seit 30 Jahren beschäftige ich mich mit der Mikroskopie und Mikrofotografie. Mein Olympus BX50 Forschungsmikroskop ist mit einer hochwertigen Planfluorit-Optik ausgestattet und einem digitalen Mikroblitzsystem. Meine Kamera auf dem Mikroskop und für alle anderen Zwecke ist eine Olympus E-400 mit einem 10 MP Bildwandler. Neben DIK (differentiellen Interferenzkontrast) kann ich an meinem Mikroskop Auflicht-, Hellfeld-, Dunkelfeld- und Polaristationsmikroskopie realisieren. 

Der Mikroblitz ist eine Sonderanfertigung, bei dem ein umgebauter Olympus FL-36 Blitz nach dem Köhler’schen Beleuchtungsprinzip in den Strahlengang des Mikroskops integriert ist. Er stellt das Kernstück meiner Mikrofotografie dar. Nur mit dieser Technik sind hochaufgelöste Fotos von schnell beweglichen Objekte möglich. Dies auch bei lichtintensiven Kontrastierungsverfahren wie DIK oder Polarisation.

Mundwerkzeug einer Spinne

spinne-113-24.jpg

Ich nutze das Mikroskop für die Erforschung von freilebenden Protozoen (Einzellern) und habe 2006 zusammen mit Prof. W. Foissner von der Uni Salzburg ein Bildband mit über 1000 meiner Mikrofotos herausgebracht. Daneben betrachte ich aber auch immer wieder unbelebte, manchmal alltägliche Objekte, welche ihre eigene Schönheit oft erst unter dem Mikroskop zeigen.

(http://www.lifecells.de/).

portrait-010308.jpg

Martin Kreutz 02.03.2008

Zoonar-Link zur Mikroskopfoto-Lightbox:

http://www.zoonar.de/cmd/?cmd=lb&con_id=1380

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Entstehung eines ungewöhnlichen Bildes

27. Februar 2008 - 16:11 Uhr

lila.jpg 

Alles fing damit an, dass mir meine Tante Ende Dezember 2007 einen Bogen Synthetikpapier aus Kanada mitbrachte. YUPO. Der Name sagte mir nichts, aber meine Verwandschaft versicherte mir, dass dieses Papier in den USA und Kanada unter Künstlern gerade der Renner ist. Da ich gerne gestalterisch experimentiere, packte ich sogleich meine Tuschefarben aus und erlebte die erste böse Überraschung. Die Farben waren so gut wie unbeherrschbar. Gut, darin liegt der Reiz dieses Papieres, aber ich drehte mich einmal um und schon sah das Bild wieder ganz anders aus. Ich male gerne abstrakte Aquarelle, doch dieses Papier verhindert einen mehrmaligen Farbauftrag, da die untere Schicht wieder angelöst wird.

Ich wollte das Papier schon unter “exotisch” ablegen, da kam mir die Idee, Ausdrucke zu verfremden. Ab da nahm die YUPO Sucht ihren Lauf. Leider gab es ein Problem: In Deutschland gibt es keinen YUPO Vertrieb. Mittlerweile mailte mir der Sales Manager von YUPO Europe GmbH. Er hatte eine solche Technik noch nie zuvor gesehen und schickte mir netterweise einige Probebögen. Je mehr ich testete, desto verzweifelter suchte ich nach Ersatz und fand LanaVanguard, das einzige Papier, das hierzulande im Künstlerbedarf zu haben ist. Nicht ganz unproblematisch, denn dieses Papier ist schwieriger zu handhaben und trocknet nach 3 Wochen ölig auf. Mittlerweile stoppe ich den fortschreitenden Veränderungsprozess einfach vorsichtig mit dem Föhn. Ich möchte nicht zu viel von meiner “Technik” verraten, aber auch wenn ich meinen (Künstler-)Kollegen erkläre, wie die Bilder entstehen, fragen sie trotzdem, ob die Bilder pastos sind, weil es schwer vorstellbar ist, aus Fotos so einen dreidimensionalen Effekt rauszuholen. Die Bilder würden auch als Acrylbilder durchgehen.

Ich habe jetzt endlich das Gefühl, dass meine Fotografien richtig eingesetzt werden, denn mir sagte mal ein Freund: “Du fotografierst mit den Augen einer Malerin!” Für mich war das auch bislang sehr frustrierend, gegen den Agenturtrend zu fotografieren und auf die Idee, meine eigenen Fotos künstlerisch zu verfremden, bin ich nur gekommen, weil ich gerade an meinem ersten Kinderbuch arbeite und Hintergründe für die Illustrationen brauchte. Wird man in Zukunft YUPO in Deutschland beziehen können? Ich habe mit dem Verkaufsleiter des größten Künstlerversandes gemailt und er sucht gerade nach einer Alternative zu LanaVanguard. Na, wie gut, dass ich gerade die Adresse von YUPO Europe hatte. :-) Wir werden sehen, was daraus wird.

 chameleon.jpg

Auf meiner Kunst-Website habe ich viele Beispiele, von den Anfängen, über einige Papiersorten bis zu den neuesten Arbeiten:
http://www.gonschorek-design.de

Ich wurde schon gefragt, ob ich nicht ein “Making Of” drehen möchte, aber mal ehrlich: solange mein Atelier aussieht, als wäre eine Horde Büffel durchgerannt, möchte ich davon absehen. Eine passende Plattform zur Präsentation wurde mir allerdings schon angeboten und ich habe für den Laufe des Jahres 2008 zugesagt.

Gruß aus Wiesbaden
Daniela Gonschorek

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Composing oder nicht?

10. Februar 2008 - 12:10 Uhr

Dieses Bild wurde in letzter Zeit mehrfach kommentiert. Da unsere Kommentarfunktion aber kein Diskussionsforum sein soll, stelle ich es ins Blog, dann kann hier munter weiter diskutiert werden. Der letzte Beitrag kam von User “Matthi”, der spekulierte es würde sich um ein Composing handeln. Ich kann aber garantieren, dass es kein Composing ist. Frau Steimer, die das Bild geschossen hat, ist eine bekannte Haustierfotografin, die selber keine Bilder nachbearbeitet. Stattdessen erfordert es sehr viel Geduld so eine Aufnahme zu machen. Überhaupt ist Geduld eine der wichtigsten Eigenschaften die ein Tierfotograf braucht, sowohl in freier Natur wie mit zahmen Tieren.  

 6x7_0097b.jpg

PS: Sogar der Käse ist echt ;-)

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Composings und Collagen

7. Februar 2008 - 14:58 Uhr

Hallo Herr Krabs,

Ich habe hier jetzt mal ein Bild (Composing) das von Ihnen angenommen wurde. Wie Sie ja vielleicht aus meinem Profil wissen, bin ich Maler und Lackierer und habe mich autodidaktisch weitergebildet und auch im künstlerischem Sinne viele Jahre gemalt (Acryl, Aquarelle, Illusionswandmalerei, Dekorationsmalerei), erst jetzt nach etwas über einem Jahr am PC, hat sich für mich heraus gestellt, das man im Prinzip am PC auch malen kann, ja und fast noch kreativer arbeiten kann, wie mit dem richtigen Pinsel.

der-weg-nach-oben_bearbeitet-4.jpg

Möchte mich da vielleicht in den nächsten Jahren noch weiter bilden. Deshalb würde ich schon wissen wollen, in wie weit Sie dieses Composing hier bewerten, es ist nicht das Erste, allerdings habe ich auch noch nicht so viele gemacht. Besonders diese Fragen, beantwortet zu wissen, würde mich in meiner Arbeit weiter bringen!

1.) Wer, wenn überhaupt, kauft solche Bilder (Composings, Collagen)

2.) Wenn Sie sich gut verkaufen lassen, sollte man Sie dann Exklusiv anbieten

3.) Soll ich noch mehr solcher Arbeiten anbieten

4.) Wie gefallen Euch, Liebe Kollegen und Kreativen Meine Composings und oder Collagen

Mit Freundlichen Dank für Ihre Geduld

Oakman

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Bilddiskussion - Fotos gesucht!

29. Januar 2008 - 13:15 Uhr

Haben Sie ein Bild, dass Ihnen gefällt aber bei Agenturen (muss nicht zwangsläufig Zoonar sein) abgelehnt wurde? Oder ein Foto, dass Sie gerne noch verbessern würden? Oder eines, dass Sie perfekt finden? Dann schicken Sie es mit 72 DPI an mkrabs@zoonar.com

Unsere Bildredaktion Schreibt Ihnen ein Kommentar und gibt ggfs. technische Tipps zur Bildverbesserung. Andere Fotografen können ebenfalls wertvolle Hilfestellung leisten und ihre Meinung zum Motiv kundtun. Gelegentlich werden wir Bilder auch im Photoshop bearbeiten um einen Vorher-Nachher-Effekt zu zeigen und die Schritte zur Bildverbesserung zu dokumentieren.

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