Composings und Collagen

Hallo Herr Krabs,

Ich habe hier jetzt mal ein Bild (Composing) das von Ihnen angenommen wurde. Wie Sie ja vielleicht aus meinem Profil wissen, bin ich Maler und Lackierer und habe mich autodidaktisch weitergebildet und auch im künstlerischem Sinne viele Jahre gemalt (Acryl, Aquarelle, Illusionswandmalerei, Dekorationsmalerei), erst jetzt nach etwas über einem Jahr am PC, hat sich für mich heraus gestellt, das man im Prinzip am PC auch malen kann, ja und fast noch kreativer arbeiten kann, wie mit dem richtigen Pinsel.

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Möchte mich da vielleicht in den nächsten Jahren noch weiter bilden. Deshalb würde ich schon wissen wollen, in wie weit Sie dieses Composing hier bewerten, es ist nicht das Erste, allerdings habe ich auch noch nicht so viele gemacht. Besonders diese Fragen, beantwortet zu wissen, würde mich in meiner Arbeit weiter bringen!

1.) Wer, wenn überhaupt, kauft solche Bilder (Composings, Collagen)

2.) Wenn Sie sich gut verkaufen lassen, sollte man Sie dann Exklusiv anbieten

3.) Soll ich noch mehr solcher Arbeiten anbieten

4.) Wie gefallen Euch, Liebe Kollegen und Kreativen Meine Composings und oder Collagen

Mit Freundlichen Dank für Ihre Geduld

Oakman

Kategorie: Fotodesign 4 Kommentare »

4 Reaktionen zu “Composings und Collagen”

  1. michaelkrabs

    Solche Bilder zu bewerten ist sehr schwierig. Ich schaue dann immer ob es etwas ist, das aufgrund seiner Einmaligkeit gekauft werden könnte. Es gibt auch User, die verzerrte Buchstaben oder Symbole mit Farbrahmen einspielen, doch solche Composing kann sich jeder in kürzester Zeit selber herstellen. Ein Bild, wie das Ihre dagegen erfordert eine gewisse Arbeitsleistung, Kreativität und Idee und es ist ökonomischer sowas bei einer Agentur zu kaufen als es selber herzustellen (wenn man dafür überhaupt die Fähigkeiten oder Kreativität besitzt).

    Daher habe ich das Bild angekommen. Das größte problem ist nun in meinen Augen, es fachgerecht zu verschlagworten. Dafür müssen Sie sich überlegen, wer ein solches Bild kaufen könnte. In erster Linie sicherlich kleinere Agenturen, die ein solches symbolträchtiges Motiv für eine Anzeige verwenden könnten. Auch eine Verwendung im Internet kommt in Frage. Sicher würde das Bild dafür auch noch bearbeitet werden.

    Mich erinnert das Motiv spontan an dubiose Pyramidensysteme oder Themen die mit Anonymität, Sektentum und mysteriösen ökonomischen Vorgängen zu tun haben. Entsprechend müssten Sie das Bild verschlagworten mt Begriffen wie “sekte, aufstieg, spitze, geheimnisvoll, anonymitaet usw.). Die richtige Verschlagwortung ist der Schlüssel zum Verkauf. Ob das Bild am Ende den Kunden gefallen wird ist eine andere Frage.

    Ich persönlich würde Ihnen raten damit weiterzumachen. Ich denke, dass solche Symbolmotive aufgrund ihrer Einmaligkeit auch für gutes Geld (Preistufe Normal bis Premium) verkauft werden könnten. Denn wer dieses Bild benutzen möchte wird auch bereit sein, dafür einen fairen Preis zu zahlen. Er bekommt es ja auch nicht woanders günstiger, da es nicht von anderen Fotografen bei billigeren Agenturen angeboten werden kann.

    Exklusiv würde ich es eher nicht anbieten. Sie könnten es durchaus mehrfach verkaufen, das es vielseitig nutzbar ist.

  2. Hans Spindler

    Ich wuerde bei solchen Arbeiten auf keinen Fall das Hochformat vergessen, da solche Composings durchaus auch fuer Buch und Zeitschriftentitel Verwendung finden koennen.

  3. oakman

    Man ist so auf das Web bezogen und konzentriert,das man an Buch und Zeitschriftenformate garnicht denkt.
    Sehr Wertvoller Hinweis,dann muß ich bei den meißten Arbeiten,dann immer noch eine weitere Variation erarbeiten.Aber gut macht nichts,macht mir ja Spaß.

    Danke für den Hinweis Herr Spindler
    oakman

  4. michaelkrabs

    Ich möchte zum Thema Composings aber noch anmerken, dass es keinen Sinn macht, ein freigestelltes Bild mit zig verschiedenen Hintergründen einzuspielen. Die Hintergrundfarbe kann sich jeder Käufer selber auswählen, wenn er einen Freisteller erwirbt. Es reicht also der Freisteller als solches.

    Ebenso nehme ich ungern Bilder an, über die einfach nur ein Fotofilter gelaufen ist. Darin sehe ich keine kreative Arbeit. Es sollte schon eine Idee, eben ein echtes Composing, erkennbar sein.


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